Das Sommerlager 2007 des SNW
Man meint ja eigentlich, daß wir Pfadfinder seien. Aber in Hinblick auf die Hinfahrt zum Chiemsee und dem dort stattfindenden Sommerlager könnte man uns eher als „Fahrtfinder“ bezeichnen. Die Anfahrt war recht abenteuerlich. Mitten auf der Strecke zwischen Münster und Hagen gab es einige technische Probleme, sodass der Zug im Bahnhof stehen blieb und wir die Schienen überquerten um auf den nächsten Zug zu warten der in diese Richtung fuhr. Nach ungefähr einer halben Stunde hielt der folgende Zug mitten auf der Strecke an und wir stiegen ein.
Auf dem darauf folgenden Bahnhof in Hagen warteten wir auf den nächsten Zug, der aber durch irgendwelche Schwierigkeiten verhindert war und nicht fahren konnte. Stattdessen kam die Durchsage, dass die Fahrgäste der Strecke von Hagen nach Siegen den bereitstehenden Schienenersatzverkehr vom Bahnhofsvorplatz zu einem der nächsten Bahnhöfe nehmen müssten.
Da wir die Durchsage erst keine Beachtung schenkten, sah sich eine Angestellte der DB gezwungen uns diese Botschaft mündlich zu überbringen. So trugen wir unser sämtliches Gepäck zum ZOB am Bahnhofsvorplatz und bestiegen den Bus der uns weiter brachte.
Schon damals war es eigentlich klar, dass wir den Anschlusszug in Siegen kaum bekommen würden.
erfreuten wir uns eines weiteren Aufenthaltes von ca. zwei Stunden, wobei während dieser Zeit nicht ein einziger Zug den Bahnhof passierte. Wir nutzten die Zeit um unseren Hajkbericht vorzubereiten.
Schließlich lief unser Anschlusszug in den Bahnhof ein und wir konnten uns auf die letzten zwei Etappen unserer heutigen Reise machen. Jetzt lief auch alles glatt und wir kamen mit ziemlicher Verspätung in Stadtallendorf an, wo wir die Nacht über schliefen um am nächsten Morgen die letzten Kilometer zum Chiemsee zu überwinden. Hätten wir die Strecke an einem Tag zurückgelegt, hätte das eine Fahrtzeit von minimal 14 Stunden in Anspruch genommen. Das wollten wir uns doch eher nicht antun und wählten daher die Variante mit einer Übernachtung.
Morgens früh ging es weiter nach Süden, aber auch dieses Mal blieben wir von Pannen nicht verschont.
Recht spät am Abend erreichten wir schließlich unseren Zielbahnhof: Prien am Chiemsee und wurden von Sebastian abgeholt, um mit einem hoffnungslos überladenen Auto zu unserem Lagerplatz transportiert zu werden. Angekommen bauten wir unsere Kohten auf und stellten schnell fest, dass der Boden am Abend ziemlich feucht werden kann. Das Kochen fand im Dunkeln statt, eine Abendrunde entfiel aufgrund der vorgerückten Stunde.
Deswegen errichteten wir auf unseren Vierböcken einen Wachturm. Geplant war, dass wir noch einen Wehrgang zwischen den Türmen hochziehen was wir uns aber noch einmal überlegten, als wir uns die Holzreste anschauten, die nach unserem Aufbau noch übrig waren.
Unterbrochen wurde der Aufbau nur von gelegentlich heftigen Regenschauern. Abends kochten wir auf unseren neu fertiggestellten Kochstellen unser Abendessen.
Das Programm am nächsten Tag war am Vormittag ähnlich wie das des vorangegangenen. Am Nachmittag aber packten wir unsere Schwimmsachen und liefen zu einem wunderschönen See, in dem wir uns vom Dreck des Aufbaus befreiten.
Das Aufstehen war am folgenden Tag fast eine Stunde früher. Eine Bergwanderung auf den Wendelstein war geplant und solch eine Bergwanderung sollte man ja bekanntlich nicht erst am späten Vormittag beginnen sondern vielmehr die Morgenstunden nutzen. Wir bereiteten uns gleichzeitig auf den der Wanderung folgenden Hajk vor, der nach einer Übernachtung auf dem Wendelstein beginnen sollte.
Mit dem Auto fuhren wir zum Fuß des Berges nach Brannenburg. Und so begann unsere Wanderung auf den Wendelstein, von der ich behaupten kann, dass sie die zweithärteste Bergwanderung war die ich bisher durchgeführt habe. Jeder fand sein eigenes Tempo mit dem er den Berg bezwingen wollte. Dadurch teilte sich die Gruppe etwas fand sich aber auf einer Hochalm wieder, wo wir die erste Pause einlegten. Weiter hoch und an einem Gasthof vorbei, dessen Brunnen wir sofort in Beschlag nahmen um unsere Wasserflaschen aufzufüllen. Nach einem besonders heftigem Anstieg gelangten wir in stilles Tal, rings herum von Bergen eingeschlossen. Aber nicht nur wir wussten den Reiz dieses Tales zu schätzen, auch ein paar Gämse fühlten sich hier augenscheinlich wohl.
Für die Mittagspause machten wir bei einer Bergstation der Bundeswehr. Hiernach hatten wir den Großteil der Strecke bis zum Gipfel geschafft. Ein letzter recht anstrengender Anstieg brachte uns schließlich zu einer kleinen Kapelle, in wir die hl. Messe feierten. Alle kämpften gegen die Müdigkeit an, die sich nach einer solchen Wanderung kaum verwunderlich war. Jetzt bezwangen die die noch genug Kraft hatten den wirklichen Gipfel und hatten auf einer Höhe von über 1800m einen beeindruckenden Blick über die Alpen. Der Abstieg war etwas einfacher als der Anstieg obwohl der Rückweg es doch in sich hatte. Der Weg war voll mit Schotter auf dem man nur allzu leicht abrutschte. Aber auch diese Schwierigkeit überwanden wir ohne Probleme und kamen wieder auf der vorhin genannten Alm an.
Schließlich zurück bei den Autos aßen wir zu Abend und begannen unseren Hajk sogar schon an diesem Abend.
Viel gelaufen sind wir an diesem Abend nicht mehr, vielmehr suchten wir uns nur noch ein Quartier für die Nacht, welches wir sogar fast auf Anhieb fanden. Eine nette Familie stellte uns freundlicherweise ihre Garage zur Verfügung. Dort konnten einige Rückschlüsse auf die Interessen des Besitzers schließen. Dort fanden wir nicht nur alle möglichen Geräte, die man sonst eher im Fitnesscenter findet sondern auch einen Säbel und auch eine ziemlich professionelle Armbrust für den privaten Gebrauch.
Morgens früh um sechs wurden wir von dem freundlichen Besitzer geweckt, der zur Arbeit fuhr. Seine Frau machte für uns Frühstück und wir bedankten uns wie es bei uns üblich ist mit einem Lied bei der Familie.
Von der Wegstrecke war dieser Hajk der kürzeste bisher und so waren wir nach einigen Unterbrechungen, wie Ansichtsskizzen zeichnen oder Wegkroki anfertigen gegen die Mittagszeit in unserer Zielstadt in Miesbach. Das Erledigen der Aufgaben ging ohne Schwierigkeiten vonstatten, nur das Nachtquartier bereitete uns ein wenig Sorgen. Wir verließen die Stadt in der Hoffnung, dass einer der umliegenden Bauernhöfe einen Platz zum schlafen hätte, aber wir wurden enttäuscht. Allein von der Kommunikation gab es manche Probleme. Wir als Ostfriesen mit unserem Hochdeutsch, dagegen die meist etwas älteren Bayern mit ihrem undeutlich Bayerisch. Eigentlich schickte uns jeder weiter und riet uns es einmal bei den Nachbarn zu versuchen. Als uns endlich überhaupt jemand ein Quartier anbot, war dies nur ein Unterstand für landwirtschaftliche Geräte. Wir hätten auch unter freiem Himmel übernachtet, aber die Wolken über uns belehrten uns eines besseren. So liefen wir weiter und klingelten bei fast jedem Haus an dem wir vorbei kamen.
Wir erreichten sogar wieder den Ort, Parsberg, den wir am Vormittag schon durchwandert hatten. Man gab
Wir suchten schlussendlich das Pfarrheim der katholischen Kirche auf. Diesmal war sogar der Pfarrer zu hause, was am Vormittag nicht der Fall war. Er bat uns herein, hatte aber nur sehr wenig Zeit, da er Besuch aus Afrika erwartete, der in den nächsten Minuten eintreffen sollte. Er telefonierte mit der Hausmeisterin des katholischen Pfarrheims und beschrieb uns den Weg dorthin. Froh, überhaupt irgendein Quartier gefunden zu haben, bewältigten wir diese letzte Wegstrecke des heutigen Tages. Angekommen liefen Nils und ich sofort wieder los um Cappuccino zu besorgen, denn ein Hajk ohne Cappuccino ist kein richtiger Hajk. An diesem Abend widmeten wir uns ausschließlich der Aufgabe, den Hajkbericht fortzuführen und dabei Cappuccino zu trinken.
Am darauf folgenden Morgen verabschiedeten wir uns von der freundlichen Hausmeisterin und wanderten zuerst einmal zu einer Burg, die nach Stadtplan und sehenswert sein sollte. Sie hat uns recht schnell vom Gegenteil überzeugt, offen gesagt, gab es eigentlich gar nichts was an dieser Burg sehenswert sein könnte. So fiel auch der geplante Bericht über diese Burg buchstäblich ins Wasser: es fing an zu regnen. Nicht neues, die ganze Nacht hatte es auch durchweg geregnet. Da am Nachmittag erst unser Zug in Richtung Lagerplatz abging vergnügten wir uns damit den Hajkbericht zu vervollständigen oder einfach zu warten. Den größten Teil der Zeit verbrachten wir vor dem Rathaus, weil es dort einige ziemlich warme Steinplatten gab, die das Sitzen dort schon fast zum Vergnügen machten.
Zurück im Lager stellten wir fest, dass die Führung schon für uns ein leckeres Abendessen gekocht hatte. Aber zu welchem Preis! Während wir auf Hajk waren hatte sich die Führung den Inhalt unserer Sippenkiste zu eigen gemacht und wir waren noch Tage später damit beschäftigt unsere Ausrüstung bei der Führung oder aber bei anderen Sippen wieder zu beschaffen.
Samstag fand eine neue Art des Kochwettstreits statt. Aufgabe war, nicht wie üblich nur für die Führung und sich selbst zu kochen, sondern auch noch eine andere Sippe mit zu verköstigen. Gekocht haben jeweils zwei Sippen, die anderen beiden bereiteten in der Zwischenzeit eine Abendrunde zum Lagerthema vor.
Der Sonntag brachte wiederum eine Neuerung, die in den bisherigen Lagern so nicht vorhanden waren. Da unser Lagerkurat Pater Lorenz an diesem Tag jemanden besuchen wollte fand die hl. Messe früher als gewöhnlich statt. Dadurch blieb uns genug Zeit um ein wenig zu „brunchen“. Jede Sippe leistete ihren Beitrag zu diesem ausführlicheren Frühstück und so gab es Sachen zu essen, die sonst aus Zeitmangel im Lager wegfallen.
Auf dem Tagesprogramm stand eine Stadterkundung in Prien und eine Besichtigung einer romanischen Kirche mit beeindruckenden Fresken. Die Kirche lag etwas außerhalb der Stadt und jede Sippe legte die Strecke nach Prien von der Kirche allein zurück und begann mit der Stadterkundung. Wie immer gab es einige Fragen, die man nicht so besonders gut bzw. gar nicht beantworten konnte. Aber nach dem ganzen fuhren wir mit einer der ältesten Straßenbahn Deutschlands zum Ufer des Chiemsees. Von dort holte uns Benjamin ab und geleitete uns zu einer der Badestellen des Chiemsees. Während die Sonne auf dem Weg dorthin unbarmherzig auf uns hinunter schien, verschwand sie nach unserer Ankunft hinter aufziehenden Wolken. Als sich auch noch ein Gewitter durch seinen charakteristischen Donner ankündigte, lehrte sich die Badestelle ziemlich schnell. Wir ergriffen auch die Flucht und wurden wieder in Etappen zum Lagerplatz zurück transportiert.
Der Montag begann auf die übliche Art mit Messe, Morgenrunde und Frühstück
Das Wetter ließ an diesem Morgen sehr zu wünschen übrig, aber passenderweise spielten wir ein Morsespiel, bei dem man die meiste Zeit in der Kohte sitzen konnte. Die Führung morste von der Jurte
aus immer einen halben Satz, woraufhin die Sippen den Satz auf einem Zettel vervollständigen mussten, natürlich in Morse. Die erste Sippe, die den Zettel mit dem kompletten Satz abgegeben hatte,
bekam einen Punkt. Die Fehler wurden selbstverständlich auch gezählt. Danach ging es wieder von neuem los. Im Laufe des Spiels entwickelte sich ein Kopf an Kopf rennen zwischen uns und den
Hirschen, welches letztere knapp für sich entscheiden konnten.
Da wir mit dem Spiel früher als geplant fertig waren, aber das Wetter auch nicht viele andere Aktionen zuließ, folgte darauf eine etwas ausgedehnte Stille Stunde, in der irgendwie alle an unserer
Lagerbaute einkehrten um einen heißen Tee zu bekommen.
Das Spielprinzip war folgendermaßen: In dem von der Sippe aufgebautem Lager wurden Tiere gehalten (dargestellt durch
Papierschnipsel mit dem Namen des Tieres drauf), die natürlich ernährt werden mussten. Wurde ein Tier am Rundenende ernährt, so bekam man ein Tierprodukt, wurde ein Tier nicht ernährt, so ist es
gestorben. In der Mitte des Spielgebiets konnte man bei Pater Lorenz Tiere und Nahrung kaufen, bzw. Produkte verkaufen. Des Weiteren gab es auch noch Soldaten, die man auch bei Pater Lorenz
kaufen konnte. Mit diesen konnte man dann in die Schlacht ziehen und Punkte kassieren. Die Punkte waren am Ende auch das einzige, was über Platzierung der einzelnen Sippen entschied.
So nahm dann das Spiel seinen Lauf und während wie am Anfang noch darauf konzentriert waren, unser Vieh zu ernähren, so wurde im Laufe des Spiels immer mehr in das Militär investiert, um genügend
Punkte zu bekommen. Das Spiel zog sich bis in die Abendstunden hin und sogar um drei Uhr nachts gab es noch eine Schlacht. Bei dieser Schlacht waren allerdings nur die Wölfe anwesend und da auch
Sebastian in seinem Auto schlummerte, mussten die Wölfe unverrichteter Dinge wieder von Dannen ziehen. Der Unmut über Sebastians Nichterscheinen wurde noch größer, als er am nächsten morgen immer
noch nicht kam. Das gab uns aber immerhin die Zeit, ein paar Nahrungsmittel für unser Vieh einzukaufen. In buchstäblich
letzter Sekunde konnten wir unsere virtuellen Tiere vor dem ebenso virtuellen Tod retten. Das große Spiel neigte sich dann im Laufe des nächsten Vormittags seinem Ende zu und gipfelte in einer
finalen Schlacht, zu der wir wieder erst in letzter Sekunde erschienen (wir wollten es ein wenig spannender machen). Dank dieser letzten Schlacht gelang es uns auch, den ersten Platz
sicherzustellen. Um den Schweiß und die Müdigkeit abzuwaschen gingen wir dann wieder zu unserem Badeplatz. In der prallen Hitze des frühen Nachmittags war dies nicht gerade ein Vergnügen, aber
nach der Hälfte der Strecke wurden wir dann von Sebastian mitgenommen, der immer hin- und herfuhr um möglichst vielen den Weg zu ersparen. Das folgende Bad entschädigte auch für alle Mühen und
wir konnten den Rückweg zum Lager deutlich entspannter angehen.
Viel mehr war an diesem Tag im Lager auch nicht mehr angesagt, sodass wir nach einer recht kurzen Abendrunde recht früh schlafen gingen, sehr zur Freude aller Pfadfinder, die in der vorigen Nacht
bis in die späte Nacht hinein noch unterwegs waren.
Nach den Anstrengungen des großen Spiels, versprach der nächste Tag ein wenig ruhiger zu werden. Auf
Viel Zeit blieb uns danach auf der Insel allerdings nicht mehr, denn das nächste Schiff sollte bald abfahren. Also machten wir uns wieder auf den Weg zur Anlegestelle und von da aus dann per Schiff zur Herreninsel.
Auf der Herreninsel angekommen, machten sich die Sippen einzeln auf den Weg, die Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Zuerst
war es angedacht, auch das Schloss Herrenchiemsee zu besichtigen, aber da zum einen die wohl bekannteste Attraktion der Spiegelsaal geschlossen war und zum anderen der Eintrittspreis etwas happig
war, wurde der Gedanke recht schnell fallen gelassen. Die Restlichen, frei zugänglichen Gebäude ließen wir uns nicht entgehen, unter anderem eine Kapelle und das Alte Schloss, in dem ein Museum
untergebracht war. Nach einiger Zeit war dann wieder offizielles Treffen vor dem Schiffsanleger und es ging wieder zurück zum Lager, mit Umweg über einen Badeplatz. Während des Badens wurden wir
dann von einem Schauer erwischt, der uns wieder aus dem Wasser trieb (damit=
wir nicht nass werden?). Da der Regenschauer aber schnell wieder nachließ, konnten wir den restlichen Weg zum Lager gemächlich hinter uns bringen. Dort angekommen lief der Abend auf die gewohnte
Art ab.
Am nächsten
Morgen lief nach Messe, Morgenrunde und Frühstück die Lagerolympiade an. Das heißt zuerst wollten wir Stationen aufbauen um sie dann, nach Mittagessen, Stiller Stunde und Rosenkranz abzulaufen.
Trotz nahezu heroischer Anstrengung von unserer Seite gelang es uns leider nicht, viele Punkte zu bekommen, aber irgendwie war die Lagerolympiade noch nie so ganz unsere Spezialität. Mehr in
unser Gebiet viel das weitere Programm
des Nachmittags: Wir sollten im Hinblick auf die letzte Abendrunde des Lagers ein Festessen zubereiten. Dazu sollte jede Sippe etwas beisteuern.
Auch die Gastgeber wurden eingeladen, oder zumindest versuchte man es (es gab leichte Kommunikationsschwierigkeiten), da sie aber keine Zeit hatten, konnten sie nicht kommen. Nachdem alles Sippen
mit ihren Spezialitäten fertig waren und es auch Zeit fürs Abendessen war, wurde dann feierlich die letzte Abendrunde mit unserem Festmahl begonnen. Im Laufe des Abends musste ich, Marcus, dann
schon etwas eher weg, und durfte somit den anderen die Aufgabe des Abbauens am nächsten Tag überlassen. Damit ging für mich dieses schöne Sommerlager zu Ende, sogar etwas eher als für die
anderen.
geschrieben von Alexander und Marcus